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bpb: Das Grundgesetz

Bücher & Nachschlagewerke

189.00 Bewertungen
4,2
Entwickler
Bundeszentrale für politische Bildung
Veröffentlicht
15.04.2013
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Screenshots

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Wer das Grundgesetz nicht nur als schwer lesbaren Text im Internet suchen, sondern in einer ruhigen, übersichtlichen Form zur Hand haben möchte, findet mit bpb: Das Grundgesetz einen sehr direkten Einstieg. Ich habe die App vor allem als digitale Nachschlagehilfe verstanden: Sie will nicht politische Bildung mit langen Kursen ersetzen, sondern den Verfassungstext zugänglich machen, wenn ich schnell einen bestimmten Artikel prüfen oder mich Schritt für Schritt einlesen möchte.

Das Angebot kommt von der Bundeszentrale für politische Bildung und gehört auf Android in den Bereich Bücher und Nachschlagewerke. Es ist kostenlos nutzbar und für alle Altersgruppen freigegeben. Die aktuelle Fassung bezieht sich auf den Stand vom 22. März 2025. Gerade dieser Hinweis ist wichtig, weil man bei einem Verfassungstext nicht mit einer beliebigen, veralteten Abschrift arbeiten möchte.

Mein Gesamteindruck fällt positiv aus, aber mit einer klaren Einordnung: Diese App ist am stärksten, wenn ich den Wortlaut des Grundgesetzes lesen, eine Stelle wiederfinden oder einen politischen Begriff im Zusammenhang nachschlagen will. Wer dagegen ausführliche Erklärungen, Lernkarten, Nachrichten oder eine moderne Einführung in Staatsrecht erwartet, wird hier wahrscheinlich zusätzliche Quellen brauchen.

Vom Installieren bis zum ersten sinnvollen Nachschlagen

Was mich nach dem Start erwartet

Nach der Installation sollte man keine umfangreiche Lernplattform erwarten. Der Kern ist das Grundgesetz selbst. Das klingt schlicht, ist aber genau der praktische Vorteil: Die App lenkt nicht mit einem großen redaktionellen Angebot vom eigentlichen Dokument ab. Ich kann mich auf den Verfassungstext konzentrieren, statt erst durch aktuelle Meldungen, Kommentare oder allgemeine politische Beiträge zu navigieren.

Für den ersten Kontakt würde ich nicht sofort versuchen, die gesamte Verfassung von vorn bis hinten zu lesen. Das ist zwar möglich, aber für viele Nutzer kein besonders motivierender Anfang. Sinnvoller ist es, mit einer konkreten Frage zu starten: Wo steht die Menschenwürde? Was sagt das Grundgesetz über Meinungsfreiheit? Welche Rolle haben Bundestag und Bundesrat? Eine solche Frage gibt der ersten Sitzung ein klares Ziel.

Die App eignet sich dabei für unterschiedliche Situationen. Schülerinnen und Schüler können beim Bearbeiten einer Aufgabe den genauen Wortlaut prüfen. Studierende bekommen eine kompakte Referenz für Seminare. Erwachsene, die eine politische Debatte besser verstehen möchten, können einen Artikel direkt nachlesen, ohne eine gedruckte Ausgabe aus dem Regal zu holen. Auch für Eltern kann sie hilfreich sein, wenn ein Kind nach einem Begriff fragt und man gemeinsam an der maßgeblichen Textstelle beginnen möchte.

Die Bewertung liegt bei durchschnittlich 4,2 aus mehr als sechshundert abgegebenen Bewertungen. Außerdem wurde die App bereits über hunderttausendmal installiert. Das spricht für eine gewisse Alltagstauglichkeit, ersetzt aber nicht den eigenen Eindruck: Eine Verfassungs-App wird meist nicht täglich geöffnet, sondern dann, wenn eine konkrete Frage auftaucht. Für genau diesen gelegentlichen, zielgerichteten Einsatz ist die schlanke Ausrichtung passend.

Der erste Schritt auf dem Smartphone

Die App ist kostenlos, was die Einstiegshürde niedrig hält. Nach dem Herunterladen würde ich zunächst kurz prüfen, ob die angezeigte Fassung dem aktuellen Stand entspricht, und danach ohne Umwege zu einem bekannten Thema springen. Die veröffentlichte Version ist 2.2.14; als Mindestvoraussetzung wird Android 7.1 genannt. Auf einem älteren Gerät sollte man deshalb vor der Installation kontrollieren, ob das eigene System diese Voraussetzung erfüllt.

Mein Tipp für den Anfang: Nehmt euch nicht zu viel vor. Sucht zuerst einen Artikel, dessen Thema euch bereits interessiert, und lest dann zwei oder drei Absätze davor und danach. Dadurch bekommt ihr nicht nur eine einzelne Formulierung, sondern auch den unmittelbaren Zusammenhang. Gerade beim Grundgesetz ist das wichtig, weil einzelne Sätze schnell verkürzt zitiert werden und ihre Bedeutung erst im Kontext verständlicher wird.

Wer die App für Schule oder Studium verwendet, sollte sich beim Lesen eine eigene kleine Notiz machen: Was steht tatsächlich im Text, und welche Erklärung stammt aus dem Unterricht oder aus einem Kommentar? Diese Trennung verhindert, dass man eine Interpretation versehentlich für den Wortlaut hält. Die App ist in diesem Ablauf die verlässliche Textgrundlage, aber nicht automatisch die vollständige Auslegung.

Der erste erfolgreiche Einsatz

Ein sinnvoller erster Erfolg ist für mich erreicht, wenn ich eine konkrete Stelle finde und anschließend erklären kann, worauf sie sich bezieht. Ein realistisches Beispiel: In einer Diskussion fällt der Satz, die Meinungsfreiheit erlaube grundsätzlich jede Äußerung. Statt nur auf eine Suchmaschine oder einen Social-Media-Beitrag zu vertrauen, öffne ich die App, lese den einschlägigen Artikel und betrachte die angrenzenden Bestimmungen. Danach habe ich eine bessere Grundlage, um zwischen dem geschützten Grundrecht und möglichen gesetzlichen Grenzen zu unterscheiden.

Ähnlich funktioniert es bei Themen wie Gleichheit, Religionsfreiheit oder dem Schutz der Wohnung. Ich würde jeweils nicht nur nach einem Schlagwort suchen, sondern den Treffer vollständig lesen. Ein Begriff kann im Alltag anders verwendet werden als im juristischen Zusammenhang. Die App hilft mir also besonders dann, wenn ich sie nicht als Antwortmaschine behandle, sondern als Ausgangspunkt für sorgfältiges Lesen.

Für Lernende bietet sich ein einfacher Ablauf an. Zuerst die Frage formulieren, dann den passenden Artikel lesen, anschließend den Inhalt in eigenen Worten zusammenfassen und erst danach eine Erklärung aus dem Schulbuch oder einer seriösen Fachquelle dazunehmen. So bleibt sichtbar, welche Informationen direkt aus dem Grundgesetz kommen. Diese Reihenfolge ist ein kleiner, aber nützlicher Unterschied zu einer gewöhnlichen Websuche, bei der man oft sofort bei vereinfachten Zusammenfassungen landet.

Ich würde außerdem wichtige Stellen nicht aus dem Gedächtnis zitieren, wenn es auf genaue Formulierungen ankommt. Besser ist es, den Text unmittelbar vor einem Referat, einer Diskussion oder einer schriftlichen Aufgabe noch einmal zu öffnen. Das reduziert das Risiko, einen Artikel nur sinngemäß wiederzugeben oder einen bekannten Satz mit einer ähnlichen Passage zu verwechseln.

Wo neue Nutzer leicht durcheinanderkommen

Die größte mögliche Verwirrung entsteht durch die Frage, was die App eigentlich leisten soll. Sie stellt das Grundgesetz bereit; sie ist nicht automatisch ein verständlicher Kommentar zu jedem Artikel. Wenn ein Text zunächst trocken oder abstrakt wirkt, bedeutet das nicht, dass die App fehlerhaft ist. Es liegt an der Aufgabe des Dokuments: Eine Verfassung ist präzise formuliert und nicht wie ein Einsteigerkurs geschrieben.

Ebenso wichtig ist die Unterscheidung zwischen Grundrecht und allgemeinem Alltagsrecht. Wenn ein Artikel ein Recht schützt, folgt daraus nicht, dass jede denkbare Situation ohne weitere Prüfung entschieden ist. Für eine konkrete rechtliche Beratung reicht die App deshalb nicht aus. Bei einem Streit mit Behörden, einem Arbeitskonflikt oder einer gerichtlichen Angelegenheit würde ich den Text zwar zur Orientierung lesen, aber zusätzlich qualifizierte Beratung oder verlässliche juristische Erläuterungen heranziehen.

Ein weiterer Stolperstein ist das Lesen einzelner Sätze ohne ihren Aufbau. Manche Bestimmungen bestehen aus mehreren Absätzen, die unterschiedliche Aspekte regeln. Wer nur eine markante Formulierung überfliegt, kann leicht eine zu weitgehende Schlussfolgerung ziehen. Ich empfehle deshalb, bei jeder Recherche den vollständigen Artikel und, wenn das Thema kompliziert ist, die direkt benachbarten Artikel zu berücksichtigen.

Auch die Aktualität sollte man bewusst behandeln. Die App verweist auf die Fassung vom 22. März 2025. Für allgemeines Lernen und Nachschlagen ist das sehr hilfreich. Wenn ich jedoch eine rechtlich besonders wichtige Frage mit möglicher aktueller Änderung prüfen müsste, würde ich zusätzlich eine offizielle, aktuelle Quelle heranziehen. Das ist keine Schwäche des Konzepts, sondern eine vernünftige Gewohnheit bei Rechtsinformationen.

Wie ich die App im Alltag einsetzen würde

Meine bevorzugte Nutzung wäre kurz und konkret. Ich öffne die App, suche den Artikel zu meiner Frage, lese den gesamten Abschnitt und notiere mir anschließend die zentrale Aussage in einem Satz. Danach prüfe ich, ob eine Erklärung nötig ist. Bei einfachen Fragen genügt oft der Wortlaut. Bei Themen wie Grundrechtseinschränkungen, Zuständigkeiten oder dem Verhältnis verschiedener Staatsorgane reicht der Text allein dagegen nicht für eine belastbare Einordnung.

Für eine Unterrichtsvorbereitung kann man aus diesem Ablauf eine kleine Arbeitsroutine machen. Zuerst wird die Fragestellung festgelegt, dann werden zwei passende Artikel gelesen. Anschließend markiert man gedanklich die Begriffe, die man nicht versteht, und sucht nur diese gezielt in einem Lehrbuch oder bei einer seriösen Bildungseinrichtung. Dadurch bleibt die App übersichtlich und wird nicht mit Aufgaben überladen, für die sie nicht entwickelt wurde.

Eine weniger offensichtliche Stärke liegt darin, dass die App die Hemmschwelle senkt, überhaupt im Verfassungstext nachzusehen. Eine gedruckte Ausgabe ist zwar angenehm zum konzentrierten Lesen, liegt aber nicht immer griffbereit. Eine allgemeine Suchmaschine liefert dagegen oft zuerst Kommentare, Meinungen oder verkürzte Zitate. Die mobile Fassung schließt diese Lücke: Ich kann mit dem Originaltext beginnen und danach entscheiden, wie viel zusätzliche Erklärung ich benötige.

Der Nachteil dieser Direktheit ist, dass Nutzer ohne Vorwissen gelegentlich allein gelassen werden könnten. Wer eine Erklärung in einfacher Sprache, Beispiele aus dem Alltag oder interaktive Übungen erwartet, muss den Lernweg selbst ergänzen. Für mich ist das akzeptabel, solange ich die App als Nachschlagewerk und nicht als vollständigen Verfassungskurs einsetze.

Vergleich mit gedruckten Ausgaben und Websuche

Eine gedruckte Grundgesetz-Ausgabe hat Vorteile, wenn ich längere Passagen markieren, Notizen an den Rand schreiben oder bewusst ohne Ablenkung lesen möchte. Sie ist außerdem angenehm, wenn ich regelmäßig mit demselben Exemplar arbeite. Die App gewinnt dagegen bei spontanen Fragen und unterwegs. Ich muss kein Buch mitnehmen und kann eine Stelle direkt im Moment des Gesprächs oder Lernens nachsehen.

Eine gewöhnliche Websuche ist schneller, wenn ich noch gar nicht weiß, wonach ich suche. Sie führt aber häufig zu einer Mischung aus Originaltext, Nachrichten, privaten Erklärungen und juristischen Kommentaren. Bei politischer Bildung ist diese Mischung nicht immer hilfreich. Die App bietet einen klareren ersten Schritt: erst den Verfassungstext lesen, dann die Einordnung suchen.

Gegenüber umfassenden Lern-Apps fehlt der spielerische Anreiz. Es gibt keinen Grund, die Anwendung täglich zu öffnen, wenn man nicht gerade ein Thema bearbeitet. Das ist für Nutzer, die mit Quizfragen und Fortschrittsanzeigen lernen, ein echter Nachteil. Wer dagegen eine ruhige, sachliche Referenz möchte, profitiert davon, dass nichts Wesentliches vom Text ablenkt.

Auch spezielle juristische Datenbanken können für Fachleute die bessere Wahl sein, wenn sie Kommentare, Rechtsprechung oder eine umfangreiche Suchfunktion benötigen. Für den Einstieg in das Grundgesetz wäre eine solche Lösung aber oft überdimensioniert. Die bpb-App sitzt sinnvoll zwischen dem gedruckten Buch und der unübersichtlichen Websuche: weniger komfortabel zum intensiven Annotieren als Papier, aber schneller verfügbar und klarer fokussiert als eine allgemeine Suchmaschine.

Für wen sie passt und wann ich eine andere Lösung wählen würde

Ich empfehle die App besonders Menschen, die den Wortlaut des Grundgesetzes gelegentlich nachsehen möchten, ohne dafür ein umfangreiches Nachschlagewerk zu kaufen. Schülerinnen und Schüler, Studierende, politisch interessierte Erwachsene und alle, die bei aktuellen Debatten genauer hinschauen wollen, bekommen einen nützlichen mobilen Zugang. Auch für Familiengespräche oder die Vorbereitung eines kurzen Referats ist sie gut geeignet.

Weniger passend ist sie für jemanden, der eine vollständig erklärte Einführung erwartet. Wenn ihr bei jedem Artikel eine verständliche Zusammenfassung, historische Hintergründe und konkrete Fallbeispiele braucht, solltet ihr die App mit einem Lehrbuch oder einem Bildungsangebot kombinieren. Für professionelle Rechtsarbeit würde ich ebenfalls nicht bei dieser einen Anwendung stehen bleiben, sondern auf spezialisierte Quellen zurückgreifen.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Lesemethode. Auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm kann längeres konzentriertes Lesen anstrengender sein als in einem Buch oder auf einem größeren Tablet. Für einzelne Artikel ist das kein großes Problem; bei einer längeren Lektüre würde ich persönlich eher zu einem größeren Display oder zur Printausgabe wechseln. Die App ist für den schnellen Zugriff überzeugender als für stundenlanges Durcharbeiten.

Mein Weg zum nächsten Schritt

Nach dem ersten erfolgreichen Nachschlagen würde ich nicht versuchen, sofort alle Artikel auswendig zu lernen. Sinnvoller ist eine kleine Themenliste: Menschenwürde, Gleichheit, Meinungsfreiheit, Wahlgrundsätze und die staatlichen Organe. Zu jedem Thema lese ich den passenden Abschnitt und schreibe mir eine eigene, vorsichtige Zusammenfassung. Danach kann ich in einem zweiten Schritt eine Erklärung oder einen Unterrichtstext hinzunehmen.

Hilfreich ist auch, bei politischen Diskussionen auf die genaue Frage zu achten. Geht es um den Wortlaut eines Grundrechts, um seine praktische Anwendung oder um eine politische Bewertung? Die App beantwortet vor allem den ersten Teil. Wenn ich diese Grenze kenne, nutze ich sie effizienter und erwarte nicht, dass ein einzelner Verfassungstext eine komplette Debatte entscheidet.

Die Altersfreigabe ab null Jahren macht das Angebot grundsätzlich niedrigschwellig, sagt aber nichts darüber aus, ob jeder Inhalt für kleine Kinder verständlich ist. Für jüngere Nutzer würde ich gemeinsam lesen und schwierige Begriffe erklären, statt das Smartphone allein mit dem Text zu überlassen. Für Jugendliche und Erwachsene kann die App dagegen ein guter Anlass sein, politische Fragen selbstständig und anhand einer Primärquelle zu prüfen.

Unterm Strich ist die größte Stärke dieser App ihre klare Nähe zum Originaltext. Sie versucht nicht, das Grundgesetz mit unnötigen Extras aufzublähen, und genau deshalb kann sie im richtigen Moment sehr nützlich sein. Meine Empfehlung gilt vor allem für alle, die eine kostenlose mobile Referenz der aktuellen Fassung suchen. Wer eine interaktive Lernbegleitung oder juristische Tiefenanalyse möchte, sollte sie als ersten Baustein verwenden und mit passenden Erklärquellen ergänzen.

Highlights

  • Kostenlos und ohne Werbung nutzbar
  • Vollständiger Text des deutschen Grundgesetzes enthalten
  • Übersichtliche Navigation nach Artikeln und Themen
  • Praktische Suchfunktion findet Begriffe schnell
  • Seriöse Inhalte direkt von der Bundeszentrale für politische Bildung

Einschränkungen

  • Für Einsteiger teilweise schwer verständliche Rechtssprache
  • Keine interaktiven Lernspiele oder Quizfunktionen
  • Wenig zusätzliche Erklärungen zu einzelnen Artikeln
  • Aktualisierungen des Gesetzestextes könnten sichtbarer sein
  • Für die tägliche Nutzung eher ein Nachschlagewerk als eine Lern-App

Häufig gestellte Fragen

Was ist „bpb: Das Grundgesetz“ und welchen Inhalt bietet die App?

„bpb: Das Grundgesetz“ ist eine digitale Anwendung der Bundeszentrale für politische Bildung, die den Text des deutschen Grundgesetzes übersichtlich zugänglich macht. Nutzer können sich über die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland informieren, einzelne Artikel nachlesen und sich mit den Grundlagen des politischen und gesellschaftlichen Zusammenlebens beschäftigen. Die App eignet sich sowohl für den privaten Gebrauch als auch für Schule, Studium und politische Bildung.

Ist die App für Schülerinnen, Schüler und den Unterricht geeignet?

Ja, die Anwendung kann besonders für Schülerinnen und Schüler sowie für Studierende hilfreich sein. Sie stellt das Grundgesetz kompakt und mobil bereit, sodass wichtige Artikel jederzeit nachgeschlagen werden können. Für den Unterricht bietet sie eine praktische Ergänzung zu Schulbüchern und Arbeitsmaterialien. Allerdings ersetzt die App keine ausführlichen Erklärungen durch Lehrkräfte, da der Schwerpunkt hauptsächlich auf dem Verfassungstext und nicht auf umfassenden Lernkursen liegt.

Funktioniert „bpb: Das Grundgesetz“ auch ohne Internetverbindung?

Ob die App vollständig offline genutzt werden kann, hängt von der jeweiligen Version und Plattform ab. Nach dem Herunterladen der Inhalte lassen sich zentrale Bereiche in der Regel auch ohne dauerhafte Internetverbindung aufrufen. Eine Internetverbindung kann jedoch für Aktualisierungen, zusätzliche Informationen oder bestimmte weiterführende Funktionen erforderlich sein. Wer die App unterwegs verwenden möchte, sollte die Inhalte vorher öffnen und prüfen, ob sie offline verfügbar sind.

Ist die Nutzung der Grundgesetz-App kostenlos und gibt es Werbung?

Die Anwendung wird von der Bundeszentrale für politische Bildung als Bildungsangebot bereitgestellt und ist grundsätzlich kostenlos erhältlich. Nutzer müssen normalerweise kein kostenpflichtiges Abonnement abschließen, um auf die wesentlichen Inhalte zuzugreifen. Je nach Betriebssystem und aktueller Version können sich Details zur Finanzierung oder zu ergänzenden Angeboten ändern. Die App ist in erster Linie sachlich und bildungsorientiert konzipiert, nicht als werbefinanziertes Unterhaltungsangebot.

Für welche Geräte und Betriebssysteme ist die App verfügbar?

„bpb: Das Grundgesetz“ wurde für die mobile Nutzung entwickelt und kann je nach aktueller Veröffentlichung für Android- und iOS-Geräte verfügbar sein. Vor dem Download sollten Interessierte im jeweiligen App-Store die Systemanforderungen, das Veröffentlichungsdatum und die Kompatibilität mit ihrem Smartphone oder Tablet prüfen. Auf älteren Geräten kann es zu Einschränkungen kommen. Außerdem können sich Verfügbarkeit, Funktionsumfang und Gestaltung zwischen Android- und iOS-Version unterscheiden.

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